Historie

Citi Deutschland blickt mit Stolz auf mehr als 90 Jahre erfolgreiches Engagement auf dem deutschen Markt zurück.

Den ersten Schritt nach Deutschland machte die damals noch unter National City Bank firmierende Citi 1926 mit einer Niederlassung in Berlin. Als sich die Weimarer Republik noch von den Auswirkungen des ersten Weltkrieges erholte, eröffnete die National City Bank als erste amerikanische Bank ein Korrespondenzbüro Unter den Linden im Herzen Berlins. Dieses Büro blieb bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges geöffnet.

Im Zuge des wirtschaftlichen und politischen Aufschwungs im Westteil Deutschlands nach dem Ende des zweiten Weltkriegs öffnete die National City Bank 1953 in Frankfurt am Main eine neue deutsche Repräsentation. Am 17. Oktober 1960 wurde die Frankfurter Niederlassung in einen eigenständigen Geschäftszweig umgewandelt. 1965, vier Jahre nach der Errichtung der Berliner Mauer, eröffnete die damalige First National City Bank die erste Filiale einer nichtdeutschen Bank in West-Berlin. In der folgenden Dekade wurden weitere Büros in vier deutschen Großstädten als Geschäftsbank eröffnet.

1973 erwarb die First National City Bank einen Mehrheitsanteil an der KKB, der Kundenkreditbank mit Sitz in Düsseldorf und stieg somit ins Privatkundengeschäft ein. Im Dezember 1991 eröffnete die mittlerweile zur Citibank umfirmierte Bank ihre erste Filiale im ehemaligen Ost-Berlin.

1998 entstand aus dem Zusammenschluss von Citicorp, dem Mutterinstitut der in Deutschland agierenden Geschäftseinheiten, und dem Versicherungskonzern Travelers die heutige Citigroup. Seit 2002 firmiert das Unternehmen weltweit unter dem Markennamen Citi.

Im Dezember 2008 verkaufte Citi ihr Privatkundengeschäft in Deutschland an die französische Bankengruppe Credit Mutuel und hat in Deutschland seither die Präsenz als Bank für institutionelle Kunden ausgebaut.

Weitere Informationen zur Geschichte erhalten Sie auf den englischsprachigen Seiten der Citi.